Hurra,
ne neue Filmkritik, Heute „The
Girl with the Dragon Tattoo
“
bzw. “Verblendung” der Titel der Schwedenversion, die andere war
mit Daniel Craig. Heute zufällig im Radio gehört das die jetzt den
Sechsten Teil der Buchreihe fertig geschrieben hätte, der original
Autor Stieg Larson ist nach Band 3 gestorben, ein “Journalist”
natürlich hat dann noch 3 Teile draufgelegt, das gefällt anderen
Journalisten deswegen kommt das im Radio.
Nun
gut, ich hab tatsächlich vor Jahren diese Filme beide gesehen. Und
ich denke die sind super für die alte Psyop Elektrokike-Skala...
Der Film ist echt was für CaptainSweden, und der originalfilm wurde
mit Hilfe des ZDF mit GEZ Geldern finanziert.
#Bitch-Factor:
Maximale Punkte, weibliche Charaktere mit übertrieben agressiven
Verhalten, Drama usw. “Normal”, wir haben hier ne halblesbische
Piercingfresse, die einerseits SUPER-Assozial ist, entmündigt
natürlich... Aber ja klar, die Super Computerhackerin, ein echtes
weibliches Rollenvorbild, deswegen bekommt das trotz ner analen
Vergewaltigungsszene hier ne FSK 16. Natürlich wissen wir alle das
Frauen mit Piercings und Tatoos genau die sind denen coden zu
langweilig ist und deswegen voll die Top-Hacker werden. Bitch
Please... Die Schauspielern brauchte für das “International
Remake” natürlich wesentlich mehr Punkte auf der Hot-Matrix, weil
die im Original war echt zum abgewöhnen, urggkkk...
#Farbgebung.
Bei der Swedcuck Version volle Punktzahl, Grau/Blau Filter ohne Ende
um den Zuschauer depressiv zu machen.
#Shaft-Factor:
SuperAffroMigro...Fehlt...warum eigentlich? Keiner an den ich mich
errinern kann.
#Verharmlosung
oder Propagandisierung von Drogenkonsum: So direkt kann ich mich
nicht errinern, aber natürlich nicht Piercing-Goth Ische Drogen und
hat ganz viel in der Akte, und der böse Beamte der sie unter Druck
setzt damit sie ihm regelmäßig einen bläst und ihre Sozialhilfe
behalten kann, der erpresst sie glaub ich mit nem Drogentest. Wie
gemein...
#Homo-Charaktere,
ja logisch, hier mal die Hauptdarstellerin, im Remake will der böse
Frauenmörder dann mit Daniel Craig was neues ausprobieren.
#"Soyboy-Faktor":
Im Schwedenfilm stärker, der Loser-Journalist und Scumface haben
eine “gefühlllose Sexbeziehung” in ihrer Hütte bei der Jagd
nach dem “bösen Reichen” und der Typ hat nix zu melden und
bleibt Staffage. Ging in der internationalen Version natürlich
nicht, wir haben hier immerhin James Bond, und der ist hier der
kalte.
Totaler Rotz.