Sonntag, 25. August 2019

Hurra, ne neue Filmkritik, Heute „The Girl with the Dragon Tattoo “ bzw. “Verblendung” der Titel der Schwedenversion, die andere war mit Daniel Craig. Heute zufällig im Radio gehört das die jetzt den Sechsten Teil der Buchreihe fertig geschrieben hätte, der original Autor Stieg Larson ist nach Band 3 gestorben, ein “Journalist” natürlich hat dann noch 3 Teile draufgelegt, das gefällt anderen Journalisten deswegen kommt das im Radio.
Nun gut, ich hab tatsächlich vor Jahren diese Filme beide gesehen. Und ich denke die sind super für die alte Psyop Elektrokike-Skala... Der Film ist echt was für CaptainSweden, und der originalfilm wurde mit Hilfe des ZDF mit GEZ Geldern finanziert.

#Bitch-Factor: Maximale Punkte, weibliche Charaktere mit übertrieben agressiven Verhalten, Drama usw. “Normal”, wir haben hier ne halblesbische Piercingfresse, die einerseits SUPER-Assozial ist, entmündigt natürlich... Aber ja klar, die Super Computerhackerin, ein echtes weibliches Rollenvorbild, deswegen bekommt das trotz ner analen Vergewaltigungsszene hier ne FSK 16. Natürlich wissen wir alle das Frauen mit Piercings und Tatoos genau die sind denen coden zu langweilig ist und deswegen voll die Top-Hacker werden. Bitch Please... Die Schauspielern brauchte für das “International Remake” natürlich wesentlich mehr Punkte auf der Hot-Matrix, weil die im Original war echt zum abgewöhnen, urggkkk...

#Farbgebung. Bei der Swedcuck Version volle Punktzahl, Grau/Blau Filter ohne Ende um den Zuschauer depressiv zu machen.

#Shaft-Factor: SuperAffroMigro...Fehlt...warum eigentlich? Keiner an den ich mich errinern kann.

#Verharmlosung oder Propagandisierung von Drogenkonsum: So direkt kann ich mich nicht errinern, aber natürlich nicht Piercing-Goth Ische Drogen und hat ganz viel in der Akte, und der böse Beamte der sie unter Druck setzt damit sie ihm regelmäßig einen bläst und ihre Sozialhilfe behalten kann, der erpresst sie glaub ich mit nem Drogentest. Wie gemein...

#Homo-Charaktere, ja logisch, hier mal die Hauptdarstellerin, im Remake will der böse Frauenmörder dann mit Daniel Craig was neues ausprobieren.

#"Soyboy-Faktor": Im Schwedenfilm stärker, der Loser-Journalist und Scumface haben eine “gefühlllose Sexbeziehung” in ihrer Hütte bei der Jagd nach dem “bösen Reichen” und der Typ hat nix zu melden und bleibt Staffage. Ging in der internationalen Version natürlich nicht, wir haben hier immerhin James Bond, und der ist hier der kalte. 


Totaler Rotz.  

3 Kommentare:

  1. O warte, da gibts zwei Filme. Ich meinte Headhunters, nicht Headhunter.

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  2. "„Nach dem Bestseller von Jo Nesbo ist mit Headhunters ein leicht kultiger Mix entstanden, der sowohl tarantinoeske Züge trägt als auch an Filme der Coen-Brüder erinnert und zuweilen den Rhythmus an grotesken Wendungen von Guy-Ritchie-Streifen erreicht.“

    – Dimitrios Athanassiou"


    "leicht kultig" "tarantinoesk" klingt irgendwie Fake&Gay wie Filmrezessenten. Aber vielleicht mal sehen...

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  3. Mir gefällt deine 10k-Reihe.
    Ist hier aber Perlen vor die Säue.
    Glaub mir. Ich war auch mal bei PC involviert.
    Man kann sich ja mal austauschen.


    volzosmeik12@gmail.com

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