Samstag, 12. September 2020

Post Corona Prepping - Lehren aus der Coronakrise im Supermarkt

 

 

Im medialen Schweinesystem wurde sich in den letzten Monaten oft auf die "Prepper" gestürzt,  paar Monate vorher hat man überhaupt erst den Begriff gehört, um diese dann anschließend alle  zu reichsbürgern und zu hitlern.

Plötzlich kamen dann Artikel wie "haben die vielleicht doch recht?" Nun, egal was die Presstituierten von sich geben. 

Corona motiviert jetzt viele Leute, selbst aus dem linken Spektrum zu "preppen".


Eine kurze Rückblende was passiert ist: Zum ersten mal seit Jahrzehnten standen Menschen in Deutschland vor leeren Supermarktregalen. Noch gab es keine Maskenpflicht aber für den Wohlstandsverwöhnten spielten sich plötzlich gespenstische Szenen in seinem Supermarkt vor der Haustür ab.

- Plötzlich bekommen wir nicht mehr alle Sachen

- WICHTIGE Produkte können nicht mehr gekauft werden.

Hamsterkäufer sind ja eigentlich nur "Prepper mit Spätzung", und bei Panik gilt  "If you panic, panic first".  - Wer zuerst kommt bekommt alles, und wer zuletzt kommt den bestraft das Leben, und wischt sich dann halt den Arsch mit der Hand ab.  Seife ist leider auch aus. 

 

Ich ging in der Zeit etwas häufiger einkaufen, aber vor allem um zu beobachten was passiert. 

Was war gefragt? Außer Klopapier?

- Mehl, in den größeren Märkten mit mehr Publikum verschwand jegliches Mehl komplett aus den Regalen. Später die Trockenhefe die tlw. jetzt Monate später immernoch schwer zu bekommen ist.

- Pasta, dito. 

- Milch im Tetrapack

- Handseife

 Im Pleb-Lidl war tagesfrisches Brot nicht mehr zu bekommen, jedes Gramm an Backwaren.

Fertiggerichte und Konserven waren nur tlw. dezimiert und in größerer Menge verfügbar.

Viele sonstige Waren hätten leicht substituiert werden können durch andere Waren und diese waren gar nicht gefragt. Während Desinfektionsmittel - auch untaugliche - vergriffen waren stand Scheibenfrostschutz-konzentrat (60%+ Ethanol) palettenweise herum.

 Das Waren wochenlang verschwunden waren ist in erster Linen auf einen Zusammenbruch der Logistik zurückzuführen.  - Punktuell durch Panik und durch den selbstverstärkenden Effekt, das etwas dass du als "Knapp" erachtest, eher nachfragst und mehr kaufst als du brauchst, wenn du siehst wie andere Leute das machen.  - Dazu kam bei einigen Leuten auch ein völliger Kontrollverlust im Konsumverhalten und man kaufte wie im Rausch gewisse Artikel ohne zu wissen was sie damit eigentlich machen sollen.

Die Supermärkte konnten die drastisch gestiegene Nachfrage nicht bedienen, eine Erhöhung der Bestellmengen bei den Lieferanten kann erst mit eigener Verzögerung stattfinden und selbst wenn man genug Ware im Lager hätte, heißt es noch lange nicht das man jemanden beauftragen würde der ein zweites mal den Laden beliefert. 

Der Großhandel und import/export verliefen trotz Lockdown und geschlossenen Grenzen im wesentlichen reibungslos,  der Nahverkehr und die Endlogistik kann auf solche Ereignisse nicht flexibel reagieren,  Bananen und sonstige Südfrüchte waren also ebensowenig Mangelware wie der Orangensaft aus dem brasilianischen Konzentrat usw. 

Erst nach 2-3 Wochen hatte sich die Logistik und die Einkäufer darauf eingestellt, und neben einer um ca 30% Erweiterung des Klopapierregals wurde als Saison und Aktionsware  auch Pasta und Mehl auch in für Endkunden ungewöhnlichen Verpackungsgrößen wie 5KG angeboten. 

 Was sind nun die Lehren die daraus gezogen werden können?

 - Grundsätzlich sollte für jeden mit bisschen halbverstand klar sein dass es für den einzelnen fahrlässig auf eine Vorratshaltung bei Gütern des täglichen Gebrauches zu verzichten. 

 - Im Fall von einer Hysterie im Nahrungsmittelbereich werden so schnell wie jetzt bestimmte Waren verschwunden sind, alles an Essbarem verschwinden. Dann wird man auch mehr richtige Gewalt sehen anstatt alten Säcken und schitzoiden Fettweibern die sich um Klopapier streiten. Wenn es um ihren Kartoffelsack dann geht fließt Blut.

- Bei einem Ausfall der Großlogistik durch größere Ereignisse wenn z.B. der Nachschub aus Asien wegbrechen würde, sei es Tsunami oder weil man wegen einem Vulkanausbruch mal wieder nicht fliegt, in Verbindung mit Panikkäufen vor Ort wird man ebenfalls vor leeren Regalen stehen.

- In gewisser Weiße sieht man jetzt in der Automobilindustrie die Folgen von 3 Monaten Lockdown, viele Ersatzteile sind schwierig zu bekommen und die aktuelle Produktion der Fahrzeuge läuft sehr schleppend.  In den 3 Monaten Lockdown und kurz danach wurden sämtliche Lagerbestände von häufig gefragten Teilen aufgebraucht, und nicht nur die Autofabriken sondern auch viele Zulieferer produzierten nicht, oder deutlich reduziert mangels Nachfrage. Auch Monate nach der "Neueröffnung" ist das Supply-Chain-Management damit beschäftigt hier aufgretetene Lücken und Mängel, und daraus ausgelöste Dominoeffekte bestmöglich zu beheben.   Wer mit seinem tollen neuen Auto also nen Unfall hatte, der wartet mit etwas Pech jetzt also monatelang auf die Ersatzteile für die Reparatur.

Im Gegensatz zu früheren Zeiten mit Eiweißlücke oder Planwirtschaft ist die Logistik heute der Dreh und Angelpunkt für das Aufrechterhalten einer  neuen oder alten Normalität,  die Zunahme in Onlineshopping und anderes noch gar nicht mit eingeplant.



 

 

 

 

 

 

 






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 







Sonntag, 25. August 2019

Hurra, ne neue Filmkritik, Heute „The Girl with the Dragon Tattoo “ bzw. “Verblendung” der Titel der Schwedenversion, die andere war mit Daniel Craig. Heute zufällig im Radio gehört das die jetzt den Sechsten Teil der Buchreihe fertig geschrieben hätte, der original Autor Stieg Larson ist nach Band 3 gestorben, ein “Journalist” natürlich hat dann noch 3 Teile draufgelegt, das gefällt anderen Journalisten deswegen kommt das im Radio.
Nun gut, ich hab tatsächlich vor Jahren diese Filme beide gesehen. Und ich denke die sind super für die alte Psyop Elektrokike-Skala... Der Film ist echt was für CaptainSweden, und der originalfilm wurde mit Hilfe des ZDF mit GEZ Geldern finanziert.

#Bitch-Factor: Maximale Punkte, weibliche Charaktere mit übertrieben agressiven Verhalten, Drama usw. “Normal”, wir haben hier ne halblesbische Piercingfresse, die einerseits SUPER-Assozial ist, entmündigt natürlich... Aber ja klar, die Super Computerhackerin, ein echtes weibliches Rollenvorbild, deswegen bekommt das trotz ner analen Vergewaltigungsszene hier ne FSK 16. Natürlich wissen wir alle das Frauen mit Piercings und Tatoos genau die sind denen coden zu langweilig ist und deswegen voll die Top-Hacker werden. Bitch Please... Die Schauspielern brauchte für das “International Remake” natürlich wesentlich mehr Punkte auf der Hot-Matrix, weil die im Original war echt zum abgewöhnen, urggkkk...

#Farbgebung. Bei der Swedcuck Version volle Punktzahl, Grau/Blau Filter ohne Ende um den Zuschauer depressiv zu machen.

#Shaft-Factor: SuperAffroMigro...Fehlt...warum eigentlich? Keiner an den ich mich errinern kann.

#Verharmlosung oder Propagandisierung von Drogenkonsum: So direkt kann ich mich nicht errinern, aber natürlich nicht Piercing-Goth Ische Drogen und hat ganz viel in der Akte, und der böse Beamte der sie unter Druck setzt damit sie ihm regelmäßig einen bläst und ihre Sozialhilfe behalten kann, der erpresst sie glaub ich mit nem Drogentest. Wie gemein...

#Homo-Charaktere, ja logisch, hier mal die Hauptdarstellerin, im Remake will der böse Frauenmörder dann mit Daniel Craig was neues ausprobieren.

#"Soyboy-Faktor": Im Schwedenfilm stärker, der Loser-Journalist und Scumface haben eine “gefühlllose Sexbeziehung” in ihrer Hütte bei der Jagd nach dem “bösen Reichen” und der Typ hat nix zu melden und bleibt Staffage. Ging in der internationalen Version natürlich nicht, wir haben hier immerhin James Bond, und der ist hier der kalte. 


Totaler Rotz.  

Samstag, 27. April 2019

Shiiiiitt

"
Nach bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei soll sich der 23-Jährige bereits während der Zugfahrt auffällig gegenüber weiblichen Reisenden verhalten haben. Zeugen berichteten, dass der Mann offenbar bewusst nur Frauen mit heller Hautfarbe belästigt, bedrängt und beleidigt habe.
Kurz nach dem Zughalt im Bahnhof Osnabrück-Altstadt ging der 23-jährige deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund gezielt auf die 20-Jährige Geschädigte zu und schlug ihr unvermittelt mit der Faust mindestens zweimal ins Gesicht. Zudem bespuckte er das Opfer und beschimpfte sie mit den Worten "Ich hasse alle deutschen Weiber"."






Mittwoch, 24. April 2019



Interessantes Video

Kanal kenn ich nicht, was da sonst gelabert wird also noch keine Ahnung - aber wahrscheinlich viel Boomertalk.   Aber in dem Video gibt es echt ein paar interessante Punkte.
Natürlich werden solange die Wasserversorgung halbwegs irgendwie funktioniert oder es ein paar Tage regnet NICHT 98% der Bevölkerung verschwunden sein.

Aber ja, man kann davon ausgehen das bei Zusammenbruch der Logistikketten und wenn der Strom weg ist Millionen von Menschen in Deutschland verschwunden sein werden.

- So ziemlich alle die auf Pflege angewiesen sind.

- Von den 22 Mio Rentnern die man jetzt hat wird es wahrscheinlich die Hälfte schon nicht mehr geben.

- Sobald die Lage sich richtig verfinstert werden vor allem die Ausländer die ersten sein die wieder nach Hause verschwinden. Die Leute Arbeitsmigranten aus den EU Ländern sind dann schon eine Woche nicht mehr zur Arbeit gekommen wenn die Türken die kein Flugzeug bekommen haben in ihren BMW heimfahren.

Danach wird es wenn es nicht wieder Gibs ohne Ende gibt keiner zurückkommen.  

10-15 Mio... +10 Mio Rentner,

 Danach kommen die ganzen anderen Überlebensunfähigen,  Alkoholiker, "Frauen mit Esstörungen", Leute mit Untergewicht und andere "dünne"... und Millionen von Menschen werden nach ner "harten Woche" bereits Selbstmord begehen.

Man kann also davon ausgehen das Deutschland innerhalb von 2 Wochen  "echter Probleme" - 30% seiner Bevölkerung "verlieren" wird. 



Sonntag, 21. April 2019

"

Charlize Theron: My child I thought was a boy is... a girl! For the first time, the Hollywood actress reveals why her adopted child Jackson is wearing dresses. And her inspiration? Her own mother — who shot her father

  • Charlize, who lives in Beverly Hills, said Jackson is as much a girl as her sister 
  • 'Yes, I thought she was a boy, too,' Charlize agrees, briskly. 'Until she looked at me when she was three years old and said: 'I am not a boy!' 
  • Charlize grew up in Johannesburg, South Africa, and had tormented early years 
  • Her alcoholic and abusive father would regularly beat her mother Gerda 
  • When Charlize was 15 her mother shot her father dead in 'an act of self-defence' Dailymail "



 Hmmm könnte da vielleicht irgendetwas nicht in Ordnung sein? Der schwarze Junge wird  wenn er groß ist sicher gerne seine Kinderfotos herzeigen..


        Bevor er Drogen nimmt und sich die Pulsadern aufschneidet. 


Donnerstag, 18. April 2019

„Deutsche Tugenden“

Werte und Standards


Einem Auswanderungswilligen Freund in Russland habe ich diesen Artikel neulich geschickt.
Der Inhalt ist jetzt nicht das Thema sondern die Antwort die er mir geschickt hat war viel interessanter.

Ich habe einen Spruch gehört, dass „Deutschland dort ist, wo es Deutsch klingt“ Ich schaffe bei mir jetzt ein kleines Deutschland. Ich habe neulich gelesen im einem Artikel, dass man „wenn man schweigt nichts ändern wird“. Und wahrscheinlich, solange ich geschwiegen habe - darüber dass jemand die große Mülltonne vor unserem Haus immer auf die Strasse rausgeschoben hat ; ich habe selbst die Tonne zigmal zurückgeschoben - habe ich damit gar nichts geändert.
Jemand hat jedem Tag die Mülltonne auf der Strasse stehenlassen. Ich habe mich jetzt einmal bei der Hausverwaltung beschwert und die hat sofort Ordnung gemacht. Ich musste nur ein Paar E-mails schreiben. Das funktioniert!

Ich musste erst lachen über die Vorstellung das „Deutschland dort ist, wo sich Leute bei Ihrer Hausverwaltung beschweren“. Aber dann habe ich begriffen was eigentlich gemeint ist.
Es sind Normen und Standards die Jemand bereit ist an sich, der Gesellschaft (diese an sich), aber auch Produkten usw. zu akzeptieren.


Die halbe Welt will nach Deutschland weil - selbst bei dem erbärmlichen Zustand indem sich seine Gesellschaft und Ordnung befinden - die Standards immernoch höher sind als da wo sie herkommen. Diese Standards sind niedrig weil die Kulturen und Gesellschaften dieser Länder schlicht geringere Ansprüche, und anderes Selbstverständnis haben.





Nun gut, schauen wir uns die „Deutschen Tugenden“ mal an...Wir kommen hier zum lange untergegangenen Preussen zurück, denn der erste richtige Deutsche Nationalstaat war das Kaisserreich unter Führung des Königreich Preussen. - Manche würden eh sagen das Preussen und seine Eliten war so ein Deutsch/Baltisch/Russischer Mischkram war, und mit uns Bayern und Schluchtenscheissern hat das ja soviel nicht zu tun usw. aber gut, schauen wir uns an was Bolschewikipedia dazu sagt.

„ Beispiele vorwiegend militärischer Bedeutung

Ursprünglich galten die preußischen Tugenden lediglich für das Heer und wurden erst später von der preußischen Gesellschaft, die sich selbst zunehmend am Militär orientierte, übernommen. Charakteristisch für das preußische Gesellschaftssystem war eine strenge Hierarchie. So galten Treue, Selbstverleugnung zugunsten von Staat und König („Wer auf die preußische Fahne schwört, hat nichts mehr, was ihm selber gehört.“), Tapferkeit ohne Wehleidigkeit („Lerne leiden, ohne zu klagen“), Unterordnung, Mut und Gehorsam (jedoch nicht ohne Freimut) als erstrebenswert. (Selbst)disziplin, eine unerlässliche militärische Tugend, umfasste auch Härte, gegen sich noch mehr als gegen andere.

Beispiele gesamtgesellschaftlicher Bedeutung

  • Aufrichtigkeit
  • Bescheidenheit
  • Ehrlichkeit
  • Fleiß
  • Geradlinigkeit
  • Gerechtigkeitssinn („Suum cuique“ = Jedem das Seine)
  • Gewissenhaftigkeit
  • Ordnungssinn
  • Pflichtbewusstsein
  • Pünktlichkeit
  • Redlichkeit
  • Sauberkeit
  • Sparsamkeit
  • Toleranz
  • Unbestechlichkeit
  • Zurückhaltung („Mehr sein als scheinen!“)
  • Zielstrebigkeit
  • Zuverlässigkeit
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Manche werden jetzt lachen das „Toleranz“ als eine preussische Tugend auf der Liste steht, viel davon ist mit dem „alten Fritz“ verbunden, der hat Religionsfreiheit in diesem Preussen eingeführt, der zum Beispiel Juden sich ansiedeln ließ, wenn sie genug Kohle hatten, und natürlich mit einem Aufpasser der in der Synagoge zuhört was sie so von sich geben.

Nun, viele dieser Werte sind in der christlichen Religion begründet, weswegen die spätere Normierung davon in ganz Deutschland, über mehrere Generationen letztendlich keine große Überraschung war.

Die Konditionierung zu all diesen „Tugenden“ im Verhalten der einzelnen, sorgte für den wirtschaftlichen Erfolg und hohen Lebensstandard Deutschlands im Kaiserreich, die schnelle Wiederbewaffnung und anderes in der Zwischenkriegszeit, und den Wiederaufbau inklusive Wirtschaftswunder nach dem zweiten Weltkrieg, die man nur mit Japan und Spanien vergleichen kann. Eine Ordnung fixiert auf Ziele, und eine Bevölkerung die letztendlich bescheiden, fleissig und sparsam malocht, im Extremfall halt eben nur um des Malochens willen. Aber am Ende reicht das...
15 Millionen Nettosteuerzahler halten Deutschland und dahinter noch halb Europa über Wasser... Unglaublich wenig Leute...

Viele Ausländer aber oft auch Deutsche die sich als „Patrioten“ bezeichnen würden bauen sich geistige Lebkuchenhäuser von ihrem Deutschland.
Mindestens so sauber wie die Schweiz, mit pünktlichen Zügen, klimatisierten Bussen, und Fabriken wo fleißige Leute und kluge Ingenieure noch Mercedes W124 und andere tolle robuste Sachen die ewig halten herstellen usw. 

Warum ist das nicht so? Wieso sind Deutschland Dinge gesamtgesellschaftlich toleriert und akzeptiert die man früher abgelehnt hat? → Werteverfall

Wie wirkt sich der Werteverfall der Gesellschaft für den einzelnen und auf die Wirtschaft aus? Nun... ähem schlecht. Wenn wir also wissen wollen wer uns einbrockt müssen wir einfach sehen wer was mit welchem Mitteln propagiert...

Im Prinzip wird jeder Wert der Liste permanent „attackiert“ und den Leuten „schlechtgemacht“. Die maßgeblichen Kanäle wo Einfluss ausgeübt wird sind mal wieder die Medien und die Schulen.

Aufrichtigkeit: Puh zu seinen Haltungen stehen, zu seinen Fehlern. - „Ich sag besser jetzt nix dazu“
Frame&Shame.
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Bescheidenheit: Minimalismus, mit wenig zufrieden sein. - Aber auf keinen Fall! Das ist nicht genug! Kauf mein Produkt damit du nicht Scheisse bist!
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Ehrlichkeit: „Der Ehrliche ist der Dumme“
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Fleiß: „Wer viel arbeitet soll auch viel zahlen!“
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Geradlinigkeit: „Rumeiern“
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Gerechtigkeitssinn: „Jedem das seine“ - Worüber redet man gerade wieder? Enteignungen? Für wen?
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Gewissenhaftigkeit: „Jetzt sei doch nicht so ein Streber und Langweiler, rauch mal ne Tüte und entspann dich da hinten mit Aids-Chantal“
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Ordnungssinn: „Sieht ja voll spießig aus, macht doch mal was kreatives, schmiert alles mit Scheisse ein!“ „Passen diese FlipFlops zu meinem umgedrehten Baseballcap?“
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Pflichtbewusstsein: „Warum soll ich das machen?“ „Weil es dein Job ist?“
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Pünktlichkeit: „Ich bin invididuell, was interessiert mich wie lange jemand auf mich warten muss?“
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Redlichkeit: Klar behaupten wir als Wissenschaftler nur und schreiben was wir auch beweisen können...
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Sauberkeit: Wenn du den gelben Sack suchst, hab ich vorher in den Trinkwasserbrunnen geschmissen...
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Sparsamkeit: „Sparer sind Loser“ Lebe jetzt zahle später. 72 Raten für ein Telefon sind doch ok.
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Toleranz: Ach was, nur weil da sich ein paar Leute gerade auf dem Platz abgestochen haben, ist doch kein Grund sich aufzuregen, das sind fremde Kulturen. Wir können soviel von ihnen lernen, ich weiß nicht wer in die Dusche geschissen hat.
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Unbestechlichkeit: Wahrscheinlich das einzige was noch „Deutsch“ an Deutschland ist, zumindest in Behörden gibt es keine richtige Korruption. Es kostet sowieso alles Geld und niemand will zweimal bezahlen. Und die Leute die eingestellt werden interessiert Geld nicht sondern das sie Leute gängeln und nerven können.
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Zurückhaltung („Mehr sein als scheinen!“): Bling Bling, schau auf mein fettes Facebookprofil
Zielstrebigkeit: Vielleicht, so oder so.
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Zuverlässigkeit: „Der Scheck ist in der Post, vertrauen Sie mir!“
 

Man hat in Gesellschaften interne und externe Ordnungssysteme die auf Verhalten positive oder negative Rückmeldungen geben. Für die „Arbeiterklasse“ war es ein Makel keine Arbeit zu haben. „Wer nicht arbeitet ist ein Assozialer“ ob er nur ein Drückeberger ist, oder ein „Pfeffersack“ der Faul im Büro im weißen Hemd rumsitzt anstatt nach Kohle zu buddeln. Dieser „Standard“ gilt nicht mehr, Faulheit wird im Sozialstaat honoriert und belohnt. Und man redet jetzt von so unnatürlichen Dingen wie „Work-Life-Balance“ während die Leute dein T-Shirt gemacht haben unter ihrem Nähmaschinentisch schlafen. Fleiß wird bestraft. Das hat mehrere Folgen: Die Motivation sinkt, die Produktivität sinkt, aber auch der persönliche Wohlstand der einzelnen. Woran dann natürlich der Arbeitgeber schuld sein soll... Das Absenken eines Standards, die Bekämpfung einer „Tugend“, senkt andere Standards. → Dominoeffekte treten ein.


In Osteuropa ist eine typische Politikerparole „Korruption zu bekämpfen“: Was nur mehr schlecht als recht irgendwo funktioniert...
Warum? Korruption gibt es vor allem dort wo es in der Bevölkerung und der Gesellschaft als "Normalität" akzeptiert ist. Damit man etwas bekommt muss man etwas geben, etwas das normal nicht so einfach geht, mit etwas das man normal nicht so einfach bekommt.
Deswegen existiert sie in allen postkommunistischen Gesellschaften. Deutschland ist hier anders, der Staat hat nämlich ein „Monopol auf Korruption“ deswegen kostet sowieso alles Geld, niemand der schon bezahlt hat, sieht ein etwas draufzulegen. Deswegen gibt es keine Akzeptanz dafür. 

Aber schauen wir mal, in den letzten 50 Jahren hat man in den USA und Westeuropa Sturmgeschütze gegen die Tugenden aufgefahren, und das passiert vor allem in der Gestalt von sogenannten „Linken“, die den Trick aller Marxisten anwenden und eine Abwesenheit von Moral als „Moral“ verkaufen. 
„Tugenden“ enstehen in der Regel in hierarchischen, autoritären Strukturen und Ordnungen. Sei es das alte Japan, eine Armee, ein Mönchskloster oder eine Diktatur mit Polizeistaatcharakter welche diese Ordnung aufrecht erhalten. Und der Sinn der „Tugenden“ ist auch, das der Untertan diese Werte und Normen nicht hinterfragt, das macht das Leben für den Herrscher einfacher, aber eben auch für den Beherrschten.
Ziel des Marxismus ist die Subversion, und die Zerstörung der damaligen Ordnung und der Herrschenden zur Zeit von Marx – die Tugenden können nach der Revolution wiederkommen wenn man sie gebrauchen kann. 
So das ursprüngliche Ziel. Das Problem ist nur, die Herrscher und die Ordnungen die Marx bekämpfen wollte gibt es schon lange nicht mehr...Die "Linken" - Right is Right and Left is Wrong sind bereits „Politiker und Eliten“ d.h. sie „haben gewonnen“, Sie begreifen es nur nicht, deswegen nimmt die Subversion kein Ende, auch wenn sie dabei die Strukturen für den eigenen Machterhalt zu schwächen und zu zerstören, was eine tolle Sache ist.

Die Gesellschaft hat selbst keine „Abwehrreflexe“ gegen die Subversion, die Institutionen welche die Bevölkerung kontrollieren sollten sind „gedreht“, Staat, Bildungssystem, Kirchen, Medien.
Der als Untertan konditionierte hat diese nicht zu hinterfragen, und der NPC weiß ja das die feinen Leute besser wissen was richtig für Ihn ist, eine andere Meinung kann ihm nur verordnet werden, und die KI ist auch bei NPC noch nicht so weit das da selbst was rauskommen würde.
Somit steht das Individuum alleine mit seinen Normen und Werten da.

Man könnte jetzt den Bequemen weg gehen und sagen „dann bastel ich mir halt gleich ganz neue Tugenden“ aber man darf nicht vergessen das diese Sachen in vielen Kulturen oft gleich oder ähnlich sind bzw. als „das Gute“ definiert, weil es sich eben als positiv rausgestellt und normiert hat, eine Entwicklung über einige tausend Jahre. 
Wer also nicht Enablen und unterstützen will, der muss also „mit gutem Beispiel“ vorangehen und sehen das er für sich und seine Umgebung die Strukturen „dahin dreht“ wohin sie sollen.

Das bedeutet die Ansprüche an sich selbst erhöhen, die Standards für sich höher zu setzen, aber auch die für das was man aus Faulheit und Bequemlichkeit bereit ist zu akzeptieren und zu tolerieren zu reduzieren... Und sei es wenn man sich nur über den Hausmeister der seinen Job nicht macht beschwert.

Montag, 15. April 2019

Nahrungsmittelvorsorge:  

"Boomers Notvorrat."


Hier die Liste des Deutschen Ministeriums für Landwirtschaft, bzw. „Bundesamt für Bevölkerungsschutz (lol) und Katastrophenhilfe“ oder welchen Namen sich der Laden sonst gibt.
Daraus eine Anleitung zur „Nahrungsmittelvorsorge“ die „empfohlen“ wird für 10 Tage bei 2200kcal..
Angelehnt ist sie an die Ernährungsempfehlungen der DGE, welche sich im Prinzip auf die Propaganda aus dem 3. Reich stützt, weil man wegen der Fett und Eiweisslücke die Leute dazu erziehen wollte möglichst wenig davon zu konsumieren. Wenn dir die Franzosen keinen Weizen mehr für deine Semmeln verkaufen musst du den Leuten erzählen das Vollkornbrot gesund ist.

Eine kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten dieser Liste heute und wie Praktikabel das ganze ist. - Die groben Mengenangaben für die einzelnen Produkte spare ich mir.

3,5kg Getreideprodukte, Brot und Kartoffeln:


- Vollkornbrot
Es schmeckt nicht jedem, aber es ist sehr billig, industriell herzustellen und es macht satt. Eingeschweißt hat es eine hohe Haltbarkeit, in Konserven kann man es 10 Jahre liegen lassen.
Ein paar Dosen gehören also in jeden Vorrat.

Zwieback&Knäckebrot:
Beides ist trocken gelagert ebenfalls Ewigkeiten haltbar.

Nudeln&Reis:
Sehr geringe Mengenangaben in der Empfehlung. - Sowohl Pasta als auch Reis sind ungekocht im Prinzip unbegrenzt haltbar, es ist fast unmöglich „zuviel“ davon eingelagert zu haben. Zumal beides heute auch viel mehr zu den Ernährungsgewohnheiten der meisten Leute passt, als 1945.

Hafer&Getreideflocken:
Haferflocken sind ne gute Sache, haltbar und billig, ein sättigender Kohlehydratelieferant, aber sie enthalten auch im Gegensatz zu dem ganzen anderen Getreidekram viel Proteine. Ebenso wie Mehl sind die Haferflocken und der ganze Müslikram recht anfällig für die Lebensmittelmotte. Man sollte wenn man davon was für „später weglegen“ will, diese Dinge in Quarantäne haben.

Kartoffeln, roh:
Altdeutsch, Kartoffeln Kartoffeln Kartoffeln... Stehen vermutlich auf der Liste weil kleiner Sack Kartoffeln in vielen Haushalten eh auf dem Speiseplan stehen. Wenn man sie mag ist da nichts falsches dran. Als Vorratshaltung taugen sie für moderne Haushalte wenig, ihre Haltbarkeit ist solang man keinen passenden Kartoffelkeller hat vglw. Gering. Ebenso wie ihr Kaloriengehalt. 100G ungekochter Reis 350kcal, 100g Kartoffeln ca 70... In Deutschland werden sie traditionell viel gegessen weil sie früher das „billigste“ waren, und viele sie selbst angebaut haben. Das ist alles vorbei, dazu sind sie sogar noch vglw. Teuer, im Gegensatz zu Weizenmehl in der 405 Qualität für „Feingebäck“... Ein absolutes Luxusgut für DGE Begriffe.. Weswegen man die Kartoffeln für nen langfristigen Vorrat völlig ignorieren kann.

Gemüse&Hackfrüchte 4 Kilo:


Bohnen in Dosen:
Welche Farbe sie haben sollen wird nicht genannt, die roten Kidneybohnen enthalten mehr Protein, sind also den Grünen vorzuziehen. Bei falscher Konservierung oder Fehlern kann es hier zu Botulismus kommen, diese Konserven sollten also rotiert bzw. verbraucht werden. 

Erbsen/Möhren in Dosen:
Wenig Nährwert, wenig Vitamine, und schmecken aus der Dose wirklich echt abartig. Ist zwar billig, aber nimmt nur Platz im Regal weg.
Rotkohl in Dosen/Gläsern; Sauerkraut in Gläsern:
Nimmt vglw. viel Platz weg, enthalten aber Vitamin A und C, lange haltbar und sättigend, und auch kulinarisch verwertbar.
Spargel in Gläsern:
Ein völlig nutzloses Gemüse, deswegen war das in den 50ern Jahren auch „Luxus“ sowas zu fressen. Jede Brennnessel hat mehr Nährwert. Uninteressant zur Vorratshaltung.
Mais in Dosen:
Relativ viele Nährstoffe, billig, kann man machen.
Pilze in Dosen:
Nicht soviel Kalorien, aber vglw viele Vitamine, und kulinarisch in der Regel als Beilage gut zu nutzen. Also ja.

Gurken im Glas:
Essiggurken oder Osteuropäisch in Salz...Zwar vglw wenig Kalorien, aber Mineralstoffe, und geschmacklich kann man manche Mahlzeiten mit „aufpeppen“. Schaden also nicht.
Rote Beete/Zwiebeln frisch:
Rote Beete gilt dasselbe wie Rotkohl, Zwiebeln hat man sowieso im Haus, Nicht lebensnotwendig, aber zum Kochen wichtig. Als Ersatz wenn Frisch nicht geht, sollte der Prepper sich also ein paar Röstzwiebeln in den Vorrat legen.


Tomaten sind im Vorrat nicht vorgesehen. Wohl zu exotisch...


Obst 2,5kg

Kirschen/Birnen/Aprikosen/Mandarinen/Anananas in Dosen:
Haben aus nicht nachvollziehbaren Gründen relativ viel Platz in der Liste. Meist ist zusätzlicher Zucker in der Konserve mit drin, nun ich würde hier nach Geschmack gehen, ein paar davon dürfen durchaus in den Vorrat, sie sind süß sorgen für Abwechslung, und man kann die auch als Desert oder sowas essen, das hebt die Stimmung. Und im Notfalls trinkt man auch das Wasser mit....
Rosinen, trockene Pflaumen:
Hier gilt im Prinzip dasselbe, etwas mehr „Trockenobst“ als das im Vorrat schadet aber nicht, Nährstoffe und ein sättigendes Fingerfood. Gibts in guter Qualität in größeren Säcken in der Regel in den „Internationalen“ oder russischen Geschäften und weniger oder teuer beim Discounter.
Haselnusskerne:
Keinen Schimmer warum nur die draufstehen und sonst keine Nüsse, wahrscheinlich Angst vor „Blausäure“ oder so Boomerzeug... Nüsse sollte man viel mehr haben, vglw. Teuer, enthalten aber Proteine und Magnesium, und auch Fett, und können in der Regel sofort gegessen werden. Nehmen.
Frischobst:
Ferner empfiehlt man 750g Frischobst, nun so frisch das halt nach 10 Tagen noch ist, sowas ist Teil von regulären Einkäufen und hat nicht wirklich was mit Vorratshaltung zu tun.

Getränke: 20l

Mineralwasser 20l, ein Fläschchen Zitronensaft, Tee und Kaffee. - Für eine Person und 10 Tage sind 20l sehr knapp. Wasser gilt wie auf dem alten Blog geschrieben: Je viel desto gut. Deswegen sollte die Menge hier nach oben angepasst werden.
Alkohol gehört als Tauschware und zu Desinfektions und anderen Gründen in jeden Vorrat, bei Wassermangel aber bekanntlich eher kontraproduktiv.

Milchprodukte:

H-Milch 2L +500g Hartkäse:
Ziemlich wenig eigentlich, Mineralwasser in Flaschen ist oft teurer als Milch, und H-Milch heißt das sie haltbar ist, davon sollte man also mehr haben, zumal Milch viele Proteine und anderes hat, möglichst hoher Fettanteil ist an sich gewünscht, aber da man die rotieren muss, sich daran orientieren welche einem schmeckt.

Fisch/Fleisch/Eier:

Gleich 1,5! Kilo empfiehlt die DGE... ach doch soviel.
Thunfisch/Sardine/Hering in Dosen:
Am besten in Öl statt im eigenen Saft, Jahrelang haltbar, sehr viele Nährstoffe, Kalorien usw. auch kulinarisch schmackhaft verwertbar gehört in jeden Vorrat, und zwar mehr als 230gramm 

"Wiener Würstchen im Glas":
 Lecker ist meistens was anderes, aber peppen Eintöpfe etc. und halten lange, Vorratsgeeignet also.
Corned Beef:
Nur das Corned Beef? Fleisch ist bekanntlich der Nährwertkönig, also muss davon soviel in den Vorrat wie man Essen kann + extra zum Tauschen oder später essen etc. Vollkonserve in der Büchse, neben CornedBeef und Spam (Frühstücksfleisch) ist aber insbesonder „Jola Rindfleisch“ früher BALM geeignet, in Russland nennt man das Tuschonka und ist Standardmilitärration (quali aber weit nicht so gut wie jetzt hier), kann kalt gegegessen werden, und taugt auch als Frischfleischersatz für Nudelgerichte, Suppen etc. etc. etc.

Dauerwurst (z.B. Salami): 250g
Hat man in der Regel eh im Haus. Stangensalami trocken gelagert hält aber locker 6 Monate, und wird dadurch sogar besser.

Kalbsleberwurst/Dose:
Kleine Wurstkonserven sind auch Nobrainer.

8 Eier:
Frischware, langfristiges Haltbarmachen von ganzen Eiern ist zwar möglich, aber vglw. Umständlich. Sind aber bekanntliches echtes „Powerfood“.


Fette&Öle:

Streichfett&Öl: Nun Margarine braucht bekanntlich weniger Kühlung als Butter, schmeckt aber nach Margarine, Butterschmalz hält fast genausolange und schmeckt in der Regel besser. Die Haltbarkeit von Pflanzenölen in Flaschen ist recht lange und es wird nicht so schnell ranzig, weswegen man hier auch mehrere Flaschen als nur einer angefangenen haben sollte.


Fazit: 


Wie man sieht ist diese Liste daran orientiert worden was möglichst viele alte Leute eh in ihrem Warenkorb und „zuhause“ haben, und nach den Ernährungsgewohnheiten und Empfehlungen von irgendwann aufgestellt. Dennoch wird diese Liste bei Prepper-Lapern immer wieder empfohlen und kritiklos weitergeleitet weil sie ja von einer „offiziellen Stelle“ kommt und damit offiziellen Charakter hat.
So ein Vorrat ist sicher besser als gar kein Vorrat. Die Liste ist allerdings relativ lang und umständlich für nur einen Minimalvorrat für 10 Tage. Als Grundstock sind lang haltbare Lebensmittel mit viel Energie wichtig. Die sind hier eher unterrepräsentiert, und wenn man mit mehreren Personen planen will muss man da auch anders ran.
Also: Zuviel Gemüse mit wenig Nährwert auf der Liste: Also mehr Fleisch, mehr Fett, mehr Pasta mehr Nudeln.
Was imho ganz fehlt:
„Fertiggerichte“ - Am besten welche die notfalls kalt gegessen werden können, es gibt Gründe warum man auf den Vorrat zurückgreifen muss, und das heißt nicht immer das man Zeit zum Kochen haben wird. Auch wenn man was „zum mitnehmen“ braucht, gehört sowas ins Sortiment.
Nahrungsergänzungsmittel:
Die meisten Armeen haben auch entweder Tabletten oder Getränkepulver mit zugesetzten Vitaminen und Mineralstoffen in der Ausgabe. Bringt das was? Ja natürlich, Mangel kommt von Belastungen, Stress und Bewegungen, und ob das Essen heute da grad alles drin hatte? Wahrscheinlich nicht. Natürlich werden die Medien nicht Müde zu sagen die letzten Jahre das man davon die Pfoten lassen soll, sondern lieber Kindern ohne Zähne Fluoridtabletten geben
Süßkram/Schokolade etc.:
Obst und Nüsse sind nett, aber Schokolade ist nicht umsonst in jeder Militär-Packung. Schwarze Sorten ohne Nüsse werden nicht schnell ranzig, können mit Milch auch als Getränk konsumiert werden.